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Hier werden alle wesentlichen Begriffe des Taekwon-do erläutert. Es gibt zu jedem Angriff noch einige weitere verschiedene Varianten.
DKMS Organisation :
die die leicht auszuführende Technik unterstützt, mit der Jedermann zum Lebensretter werden kann.

www.dkms.de
Sogi Stellung:
Angriff und Verteidigung sind nur mit der richtigen Stellung effektiv.
MAO SOGI Geschlossene Stellung:
Startposition, zusammengestellte Füße. Geschlossene Fäuste, leicht seitlich vom Körper stehend.
GUNNUN SOGI
Schrittstellung :
Das A und O beim Angriff und der Verteidigung. Durch diese Stellung erreicht man maximale Kraft und Flexibilität. Fester Stand.
Beide Füße zeigen dabei in eine Richtung und sind schulterbreit auseinander. Dabei ist ein Fuß eineinhalb Schulter breiten nach Hinten versetzt. Vorderes Bein ist angewinkelt und hinteres Bein ist komplett gestreckt um die Stabilität zu gewährleisten.
NIUNJA SOGI
L-Stellung:
Durch diese Stellung ist eine schnelle Gewichtsverlagerung auf das hintere Bein möglich. Auf dem hinteren Bein lagert das meiste Gewicht. Somit eignet sich diese Stellung mehr zur Verteidigung als zum Angriff.
SASUN SOGI
Diagonalstellung oder auch Reitersitz genannt:
Parallel stehende Füße die eineinhalb schulterbreit auseinander stehen. Der Rücken gerade und die Beine leicht gebeugt.
JIRUGI Faustschlagtechnik:
Faustschlag wird mit geballter Faust ausgeführt. Es wird mit den Faustknöcheln getroffen die, wenn sie sich in einer Linie mit dem Arm befinden die maximale Kraft beim Aufprall erzielen und somit das eigene Verletzungsrisiko minimieren. Der Angriff erfolgt von der Hüfte, mit hoher Geschwindigkeit, ins Ziel. Wobei das Ziel in DREI verschiedene Höhen eingeteilt wird:
NOPUNDE GONG GYOK = Angriff aus großer Höhe
Ziel ist die Höhe der eigenen Nase.
KAUDE GONG GYOK = Angriff aus mittlerer Höhe
Ziel befindet sich auf Schulterhöhe des Angreifers.
NAJUNDE GONG GYOK
= Angriff aus geringer Höhe
Ziel befindet sich der Solarplexus.
PALKUP Ellbogen:
Oberer Teil des Ellbogens und vorderer Teil werden genutzt. Diese Schlagtechnik ist aus der Nähe zu nutzen, da die Reichweite sehr gering, die Effektivität jedoch sehr hoch ist.
TAERIGI Schlagtechniken:
Hier unterscheidet man zwischen Technik und Richtung des Schlages. Es kann ein Handkantenschlag, Handrückenschlag und Fingerstoß zu den DREI oben genannten Zielen und diese auch seitlich, nach innen gerichtet, nach außen gerichtet und nach unten gerichtet ausgeführt werden.
DOO PALMOK Geballter Unterarm:
Größte Wirkung, da der Körper dem Gegner zugewandt ist und man mit beiden Armen schnell Bauch, Kopf und Unterleib schützen kann. Beide Arme sind angewinkelt und stehen leicht nach vorn zum Gegner. Der Faustrücken zeigt dabei zum Gegner. Eine Faust ist auf Gesichtshöhe, die Andere schließt am Ellbogen an.
NAJUNDE MAKGI Abwehr unten:
Angewinkelter Arm, mit geballter Faust bewegt sich gedreht vom Oberköper übers Knie um von unten kommende Angriffe abzuwehren. Abgewehrt wird mit dem drehenden Unterarm.
Diese Verteidigung lässt sich auch mit der Handkante durchführen wobei auch mit der Handkante abgewehrt wird.
ANURO MAKGI

Abwehr von außen nach innen:
Hierbei wird der Arm von der Seite zum Körper hinbewegt und mit dem gedrehtem Unterarm oder wieder mit der Handkante abgewehrt. Angewinkelter Arm. Ellbogen zeigt auf Solaplexus und Faust befindet sich auf Augenhöhe.

BAKURO MAKGI Abwehr von innen nach außen:
Von innen kommende Abwehr und führt das Ziel weg vom Köper (Außen). Gleiche Abwehrtechnik wie von Außen nach Innen.
MOMCHAU MAKGI Bremsende Abwehrbewegung:
Meist ein Doppelblock: Abwehr mit gekreuzten Armen.
BAKAT MAKGI Outside Block:
Der Angreifer wird so geblockt, dass er unfähig wird eine Kombination durchzuführen. Hierbei wird auf die Außenseite des Angriffsobjekt ein Block ausgeübt.
AN MAKGI Inside Block:
Block wird auf die Innenseite des Angriffsobjekt gerichtet.
CHOOKYO MAKGI Abwehr oben:
Es wird mit dieser Abwehr der Kopf vor einem Angriff geschützt. Diese Abwehr wird mit dem Unterarm, der Handkante, den gekreuzten Fäusten oder Handkanten durchgeführt. Bei der Unterarmabwehr wird der Unterarm wie ein Dach gedreht nach Oben gezogen.
JOK GI Fußtechniken:
Taekwon-Do ist bekannt für seine Fußtechniken. Fußtechniken können sowohl zum Angriff als auch zur Abwehr benuzt werden. Beim Angriff unterscheidet man zwischen denDurchstichtritten (piercing kicks), Stoßtritten (trusting kicks), Schmettertritten (smashing kicks), Schiebetritten (pushing kicks), Tritte aus dem Flug (flying kicks) und Wiederholungstritten (consecutive kicks).
CHA JIRUGI Durchstichtritt
Tritt mit Geschwindigkeit und Kraft.
YOUCHA JIUGI Seitlicher Durchstichtritt:
Es wird mit der Fußkante getreten. Dies kann aus jedem Stand geschehen. Es wird das Angriffsbein zum Standbeinknie hin angezogen, dies dient zur Deckung. Danach schnellt der Tritt möglichst GESTOCHEN gradlinig zum Ziel. Beim Aufprall zeigen die Zehen des tretenden Fußes ein wenig nach unten. Während des Trittes dreht sich der Fuß nach hinten, so wird das Gleichgewicht gehalten.
YOPCHAL- TURGI Seitlicher Stoßtritt:
Dies ist eine Variante des oben genannten Durchstichstrittes. Hier trifft man mit dem Fußballen, der das Ziel in einer geraden Linie mit einer leichten Drehung erreichen muss. Im Moment des Aufpralls muss der Knöchel des Fußes gestreckt sein.
DWITCHA JIRUGI Rückwärtiger Durchstichtritt:
Dieser Tritt wird wieder mit der Fußkante ausgeführt und diesmal wird geradlinig nach hinten getreten. Das Angriffsbein wird dabei wieder zur Deckung hochgezogen man bleibt jedoch Waagerecht stehen und lässt das Angriffsbein dann nach hinten hinausschießen.
YOPCHA MILGI

Seitlicher Schiebetritt:
Dies ist eine Variante vom Seitlichen Durchstichtrittes und somit wird hier statt mit Geschwindigkeit und Kraft, sonder mit Gewicht und Masse geschoben.

APCHA BUSIGI Frontaler Schnapptritt:
Getroffen wird bei diesem Vorwärtstritt mit dem Fussballen. Die Zähen werden nach oben gezogen und das Knie geht nach oben zur Deckung und das Schienbein schnappt raus so, dass das anwisierte Ziel mit dem Fußballen getroffen wird. Dabei öffnet sich die Deckung der Fäuste so, dass sie leicht schräg zur Seite abstehen.
DWITCHA BUSIGI Rückwäriger Schnapptritt:
Gleiches Prinzip wie beim Rückwärigen Durchstichtrittes, jedoch wird jetzt mit der Ferse getroffen.
 
... und es gibt noch viel mehr Kampftechniken und Bewegungsabläufe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
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Hong song
Chong song
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tscha
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Achtung
Verbeugung
zu den Landesflaggen
Trainer, Lehrer (ab 1.Dan)
Lehrer, Meister (ab 5.Dan)
Fortg. Schüler
vorbereiten
Start
Ende der Übung
zurück zur Startposition
Kehrtwendung
Trennen, Unterbrechung
weiter, weiterkämpfen
1 Punkt für Rot
1 Punkt für Blau
2 Punkte für Rot
2 Punkte für Blau
Zeit zu Ende
Sieger Rot
Sieger Blau
zueinander drehen
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Die Lehre des Taekwon-Do

YE UI Höflichkeit:
Zur standart Höflichkeitsform sollten, von jedem Taekwon-Do Schüler, zusätzlich folgende Punkte ausgeübt werden:
- Sei deiner eigenen Fehler bewusst, bevor du andere für ihre Fehler verurteilst.
- Fördern der Gerechtigkeit
- sei kompromissbereit
YOM CHI Integrität:
Die Fähigkeit Recht vom Unrecht zu unterscheiden.
Für selbst begangenes Unrecht gerade zu stehen und Gewissen zu haben, sich dafür schuldig zu fühlen.
IN NAE Durchhaltevermögen:
Beständigkeit, Geduld und Hartnäckigkeit.
GUK GI Selbstdisziplin:
Bewusstsein für die eigenen Grenzen, das eigene Können und dessen Kontrolle.
BAEKJUL BOOLGOOL Unbezwinglichkeit:
Bescheidenheit, Ehrlichkeit und jederzeitiges Eintreten für die Gerechtigkeit.
Wenn der Schüler, einen nicht brechbaren Kampfgeist besitzt, ist er unbezwingbar.
 

 

Unbenanntes Dokument

17. März 2012 WUSHU Landesmeisterschaft

16. Juni TKD-freestyle Gurtprüfung / Sommerfest

(9. Juli – 21. August Sommerferien)

Unbenanntes Dokument
fruejahrsmeisterschaft 2011
landesmeisterschaft2011
vluynermai2011



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